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Sommerfest bei Modellbau Schneider PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 07. September 2013 um 20:00 Uhr

Am heutigen Samstag waren wir zu Gast bei unserem Partner Modellbau Schneider. Die Mitarbeiter waren sichtlich beeindruckt von unserer "Marla" und nutzten die Zeit um viele Fragen zu stellen, die wir gerne beantwortet haben.

Vielen Dank für die Einladung und die tolle Unterstützung in der vergangenen Saison. Ganz besonders freuen wir uns auf die weitere Zusammenarbeit in der Zukunft!

 
Wir sind wieder zurück! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 04. September 2013 um 00:00 Uhr

Die Formula Student Spain ist nun vorbei und wir sind wieder heil in Siegen angekommen. Das Event lässt sich für uns definitiv als Erfolg verbuchen, denn unsere Marla kam ohne Beanstandung durchs Scrutineering und lief auch in den dynamischen Disziplinen einwandfrei. Die einzelnen Platzierungen haben sich vermehrt verschoben, da es einige Probleme seitens der spanischen Eventorganisation gab. Nichts desto trotz konnten wir in der Gesamtplatzierung den #6 Rang belegen. Unser großes Ziel, die 75m Acc-Strecke in unter 4 Sekunden zu fahren konnten wir erreichen: 3,97s Der erste komplett durchgefahrene Endurance sorgte ebenfalls für Freundentänze und mit dem #3 Rang in der Fuel-Economy waren wir zudem noch sehr energiesparend unterwegs.

Wir sagen mal wieder: Danke für ein tolles Event und danke an alle, die das möglich gemacht haben!

 
Smigette zu Besuch in der Box PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. August 2013 um 16:01 Uhr

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Mit unseren Sponsoren nach Spanien! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. August 2013 um 12:25 Uhr

Die Speeding Scientists Siegen stehen in den Startlöchern um in dieser Saison erneut am Circuit de Catalunya in Barcelona gegen Universitäten aus aller Welt anzutreten. Vom 29. August bis zum 01. September werden die Jungingenieure in Spanien zeigen, was im ihrem neuen Elektro-Rennwagen steckt. Um die lange Reise aus der heimischen Werkstatt zur spanischen Rennstrecke möglich zu machen, stellt das Autohaus Keller aus Weidenau dem Team einen umweltfreundlichen Prius+ Hybrid Verfügung. Wolfang Keller, Geschäftsführer des Autohauses, steht mit der Marke Toyota selbst für umweltfreundliche Fortbewegung und freut sich daher dem "s3racing-Team" und ihrem Elektrowagen die Möglichkeit zu geben in Barcelona teilzunehmen. Des weiteren machten die Firmen Sänger & Medic, Modellbau Schneider und Böhne & Poggel es möglich, einen Sprinter zu mieten und somit auch die komplette Werkstatt mit nach Spain zu nehmen! Das ganze Team sagt DANKE!

 
Ende in Hockenheim PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 04. August 2013 um 16:08 Uhr

Am Samstagmorgen mussten die noch fehlenden Punkte der technischen Abnahme - Tilt Table, Rain Test und Brake Test - bestanden werden, was uns auf Anhieb gelang. Anschließend wurden in der Testing Area zwei Testläufe absolviert, um die einwandfreie Funktion des Wagens vor der Teilnahme an den dynamischen Disziplinen zu überprüfen.

Am Vormittag ging es dann zur Acceleration Strecke, wo Marla in den ersten beiden Läufen Zeiten von 4.10 und 3.96 Sekunden für sich verbuchen konnte - die erste Zeit unter vier Sekunden für einen Rennwagen von S3! In den beiden darauffolgenden Läufen konnten diese Zeiten jedoch leider nicht mehr verbessert werden, da ein Softwarefehler in der Motorregelung auftrat.

Im Autocross konnten wir in allen 4 Läufen Zeiten von knapp über 90 Sekunden für uns verbuchen, was zu einer Platzierung im Mittelfeld reichte.

Nach dem Autocross folgte jedoch schnelle Ernüchterung: das TSAL, eine Warnleuchte für das eingeschaltete HV System, leuchtete auch bei ausgeschaltetem HV-System - dunkler als normal - weiter, was eine Aberkennung des E-Scrutineerings zur Folge hatte. Nach der darauf folgenden und zur Reparatur nötigen Demontage des Akkus fiel uns bei der Inspektion des Wagens außerdem eine verzogene Motorenhalterung auf. Doch damit nicht genug - aufgrund einer nicht richtig arbeitenden Leistungsüberwachung hatten wir außerdem in beiden Disziplinen statt der erlaubten Leistung von 85 kW eine Leistung von knapp 100 kW aus dem Akku gezogen - die logische Konsequenz war die Disqualifikation in beiden Disziplinen und damit keine Punkte aus den dynamischen Disziplinen.

Aufgrund dessen folgte im Anschluss eine Beratung im Team, wie weiter vorgegangen werden soll. Da eine kurzfristige Reparatur der Motorenhalterung kein zufriedenstellendes Ergebnis liefern würde, entschlossen wir uns aus Sicherheitsgründen dazu, am Endurance nicht mehr zu starten, um keine Schäden am Wagen zu riskieren. Der Defekt am TSAL wurde allerdings in der Nacht noch behoben und am Sonntagmorgen ein Re-Scrutineering durchgeführt, um den verlorenen Aufkleber wiederzubekommen, was auch gelang.

Anschließend verfolgte das Team den Endurance von der Tribüne aus.

 
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